Physische Werte so verwahren, dass Manipulation erkennbar wird.
Ein Wertverwahrungsobjekt kann chemische und mechanische Sicherungsmerkmale verbinden, um Eingriffe sichtbar zu machen und die Zuordnung zu einer digitalen Repräsentation zu unterstützen.
Reaktionsfähige Sicherung
Chemische Einwirkung kann eine irreversible optische Veränderung auslösen.
Definierte Bruchlinien
Perforationen und Faltungen unterstützen den sichtbaren Nachweis mechanischer Öffnung.
Eindeutige Zuordnung
Objekt, Inhalt und digitale Repräsentation werden als zusammengehöriger Prüfkontext gedacht.
Projektbezogene Validierung
Materialverhalten, Manipulationsszenarien, digitale Zuordnung und Prüfverfahren müssen für den konkreten Prozess geprüft werden.
Das Technologieprinzip im Zusammenspiel von physischem Objekt und digitaler Nachweisebene
Das Video zeigt anschaulich, wie ein physisches Wertverwahrungsobjekt mit einer digitalen Nachweisebene zusammenspielen kann, um Eingriffe erkennbar zu machen.
Ein digitaler Eigentumsnachweis ist nur so belastbar wie sein physischer Anker.
Ein digitaler Nachweis gewinnt an Aussagekraft, wenn er nachvollziehbar mit einem physischen Objekt verbunden ist. Diese Verbindung wird an mehreren Stellen im Lebenszyklus relevant.
Inhalt & Hülle
Der Bezug zwischen verwahrtem Inhalt und der schützenden Hülle bleibt über die Zeit nachvollziehbar.
Übergaben
Bei jeder Übergabe lässt sich prüfen, ob das Objekt seit der letzten Station unverändert geblieben ist.
Vertrauensaufwand
Sichtbare Merkmale können den Aufwand reduzieren, den Vertrauen zwischen Beteiligten sonst erfordert.
Für physische Assets mit besonders hohem Vertrauensbedarf
Das Technologieprinzip ist auf Anwendungsfälle ausgerichtet, in denen physische Werte einen hohen Vertrauensbedarf haben.
Edelmetalle & Steine
Werte, deren Echtheit und Unversehrtheit über viele Stationen belastbar bleiben müssen.
Uhren & Sammlerstücke
Objekte, bei denen Herkunft und Zustand einen wesentlichen Teil des Werts ausmachen.
Verwahrung & Transport
Prozesse, in denen Objekte gelagert oder bewegt werden und Eingriffe erkennbar bleiben sollen.
Passt das Technologieprinzip zu Ihrem konkreten Anwendungsfall?
PERSÖNLICHES GESPRÄCH VEREINBARENDrei Schritte vom Erstkontakt zur belastbaren Prüfung.
Kontext
Wir verstehen Ihren Anwendungsfall, Ihr Objekt und Ihre Anforderungen an den Nachweis.
Machbarkeit
Gemeinsam prüfen wir, ob und wie das Technologieprinzip für Ihren Fall tragfähig ist.
Vertraulichkeit
Sensible Details behandeln wir vertraulich und definieren die nächsten Schritte verbindlich.
Persönliches Gespräch vereinbaren
Beschreiben Sie kurz Ihren Anwendungsfall. Wir melden uns zeitnah für ein persönliches Gespräch.